Die Unsichtbarkeit des Sichtbaren


Kursnummer 081-20

Mo. 13.07.2020 - Fr. 17.07.2020 (5 Tage)


Mit dem Medium der Malerei befragen wir die augentäuschende Wirklichkeit eines Sujets; genauso aber können wir damit die Unsichtbarkeit seiner Existenz hinterfragen. Wo verläuft die Grenze zwischen dem Alltäglichen und dem Magischen, der Sinnlosigkeit und der Bedeutung, dem Banalen und dem Phänomenalen, der Kontrolle und der Ekstase, der Wirklichkeit und seiner Übersteigerung, zwischen dem Realen und dem Surrealen? An diese Grenze wollen wir uns begeben. In dieser Peripherie unsere Wahrnehmung schulen. In der Verknüpfung von bewussten und unbewussten Denkprozessen wollen wir experimentieren und zaubern lernen.
Ceci n´est pas une pipe! Was René Magritte unter das Bild einer Pfeife schrieb stellt die Frage nach Wirklichkeiten. Was sehen wir, was meinen wir zu sehen und was sehen wir nicht? In einer Welt sich auflösender Wirklichkeit und zunehmender Unsicherheit ist die Malerei das Mittel der Realitätsbefragung und unserer Wahrnehmung.

Maximale Teilnehmerzahl:  12

Kursgebühr:  490,00 €